Geheimnisse des Wolfentals

Nur für Meister!

Orks im Waldigen Tal

Eine Herausforderung für Helden: eine große Orkenbande mit Orkhunden, Orkschamane und allem Drumrum will sich im Waldigen Tal breitmachen und den Burgherren eine lange Nase zeigen. Ist eine Schlacht nötig (im Wald eher ein Guerillakrieg) oder haben die Helden eine bessere Idee, um die Orks zu verjagen?

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Inuks Dolch

Aufgrund seines Materials, dem Schwarzen Metall der Berge (Endurium?), schon interessant. Steckt noch mehr dahinter? Was tut sich sonst im Tal, und wie war das mit dem Meteoriten?

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Dämonische Nächte

Woher kam die Kreatur aus der Sage? Gibt es irgendwo ein Dämonentor, das gesichert werden müßte? Warum gründeten die Theaterritter gerade hier eine Burg?

Aufschluß muß über die Geschichte der Familie von Wolfsburg gesucht werden. Von da aus ist den weiteren Pfaden zu folgen, die im Quellenverzeichnis aufgeführt sind.

(Abenteuerszenario für magiebegabte Helden und/oder Rondrageweihte)

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Unter Tage

Auf Dauer führt die Neugier jeden Besucher auch zu den Zwergenbingen. Zuerst ist da das Gerücht von der unterirdischen Passage (für die man wegen der Fallen einen Führer braucht!), dann die Legende von den Felsenfeen... Und was verbirgt sich noch alles in diesen Höhlen?

Unter-Abenteuer: Die Passage, anfängertauglich
Unter-Abenteuer: Unter Tage, für hochstufige und furchtlose Helden
Unter-Abenteuer: im Feenreich (und hier kann fast alles geschehen!)

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Anhang: Geheime Wege und Orte

Pässe und Übergänge

Karte der Pässe 7kBNebenstehende Skizze zeigt die Klettersteige (schwarz / rot) und unterirdischen Wege (weiß), auf denen man die Täler verlassen oder erreichen kann. Auf den schwarzen Strecken sind lediglich reichlich, also etwa eine pro 100 Schritt Strecke, Kletterproben zwischen +6 und +10 erforderlich (durch Kletterhaken und ähnliches Zubehör um 4 erleichterbar). Abstürze sind schmerzhaft, d.h. zwischen 6W6 und 10W6 SP, jedoch kaum tödlich.

Anders auf den rot markierten Strecken: Diese sind gleichbedeutend mit Überhängen, Graten und senkrechten Felswänden, die ohne Zubehör nahezu unpassierbar sind (soll heißen: nur für perfekte Freeclimber geeignet) und daher etliche Kletterproben zwischen +15 und +25 erfordern. Mit guter Ausrüstung kann man hier allerdings auch zehn bis 16 Punkte gutmachen (Faustregel: zwei Drittel). Gescheiterte Proben führen zum Absturz, wenn man ungesichert ist. Dies bedeutet an den heiklen Strecken etwa 10W20 SP, also den nahezu sicheren Tod.

Demzufolge ist ein Seil als Lebensversicherung unverzichtbar. Die vorigen Ausführungen sollen auch niemanden zu einer Kletterpartie in diesen Bergen verlocken, sondern lediglich deutlich machen, was gemeint ist, wenn die Berge als »unpassierbar« bezeichnet werden. Es versteht sich von selbst, daß obige Zuschläge verdoppelt oder verdreifacht werden, wenn jemand den Übergang in einer schweren Rüstung (>RS2) oder mit reichlich Gepäck (>400 Unzen) versucht.

Sonstige Hindernisse: Zwar hat dieses Gebirge seinen Anteil an Wölfen, Adlern, Falken, Gemsen, Murmeltieren, Schlangen und anderem Tierleben, doch außergewöhnliche Kreaturen wie Harpyien, große Drachen oder gar Basilisken gibt es in dieser Gegend nicht. Eher besteht die Gefahr, nördlich der Berge auf Goblins zu stoßen.

Über den Weg im Nordosten kamen einst die Nivesen ins Tal: klar kann man auf der Karte die drei Hochtäler erkennen, die sie damals durchquerten. Allerdings ist die schwierige rote Strecke seit damals noch schwieriger geworden: während die Nivesen noch ohne Klettergeräte auskamen, ist das heute völlig ausgeschlossen! (Siehe auch die Sage vom gefallenen Stern.)

Zwergentunnel

Wesentlich einfacher zu passieren (wenn man nicht größer als 1,40 Schritt ist) ist die unterirdische Passage durch die Zwergenbingen - wenn man sie findet. Zudem haben die Zwerge allerlei Fallen eingebaut, um zufälligen und unerwünschten Besuchern den Durchgang zu verwehren. Talwärts ist der Stollen gar an zahlreichen Stellen getarnt, und der Durchstich nach außen ist nicht vollendet.

Was den Zwergen Sorgen macht, ist die Tropfsteinhöhle, die sie bei ihren Grabungen gefunden haben, und bei der sie noch nicht alle Verzweigungen und Siphone untersuchen konnten. Wer weiß schon, wohin die feinen Verästelungen dieser unterirdischen Wunderwelt führen mögen?

Tatsächlich befindet sich irgendwo in den Höhlen ein Durchlaß ins Reich der Felsenfeen, die noch nie ein Mensch gesehen hat...

Und es könnte auch noch einen Zugang ins Reich der Dunkelelfen geben, wenn es so etwas überhaupt gibt (kennt jemand die Sage vom Himmelsturm? Nein, hierzu gibt's keinen Link, lest lieber beim offiziellen »Drachenhals« nach!)

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