Die allgemeine Geschichte der Familie von Wolfsburg enthielt schon ein paar Hinweise auf den Gründer der Burg Wolfeneck. Hier geht es in die Tiefe:
Es soll im Jahr 245 BF gewesen sein, daß Kunde von seltsamen Vorkommnissen im Nordosten des Landes bis nach Leufurten vordrang: mal hieß es, der Linke Born sei rot von Blut gewesen, mal war von schwefligem Gestank die Rede. Als eine Patrouille spurlos verschwand, war von neuen Schamanenaktivitäten der Goblins die Rede.
Dies war Anlaß genug, einen neuen, stärkeren Stoßtrupp zusammenzuziehen und erneut nordwärts zu schicken. Aufgrund seiner Erfahrungen und seiner Naturverbundenheit, die er seiner nivesischen Mutter verdankte, schien Gereon der ideale Führer für diese Aktion zu sein.
Mit einer kleinen, ausgesuchten Gruppe von Geweihten plante Gereon nordwärts um den Bornwald herum zu ziehen, dem Lauf des Born, dann des Linken Born flußaufwärts zu folgen. Was dann passierte, ist nicht überliefert. Gereon kam von dieser Expedition nie zurück.
Es gibt doch noch einige Quellen von damals, die allerdings verstreut und versteckt sind:
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Ort |
Quelle |
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Original in Pilkamm (vernichtet), eine Abschrift ging nach Arivor. Diese wird inzwischen von den Rhodensteinern verwahrt. |
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Im Rhodensteiner Archiv, bei genauerer Suche zu finden |
246 BF: Anweisungen des Ordens zum »Bau einer Feste wider die daimonischen Praesenzen im Thale des Linken Born unter Zuhilfenahme zwergischer Konstruckteure« |
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Im Rhodensteiner Archiv, ursprünglich unter Verschluß. |
249 BF: Konfisziertes Schreiben eines Schreiners über das Zwischenlager an der Gabelung des Born und die Geheimnisse darum (dort wird später Norburg errichtet) |
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Im Rhodensteiner Archiv |
Entwurf des Lehnsbriefes an Gereon von Wolfsburg über Land und Feste Wolfeneck |
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In einem Norburger Archiv, dort nie abgeholt |
Lehnsbrief an Gereon von Wolfsburg über Land und Feste Wolfeneck |
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Nivesen im Wolfental |
Sage um den Bau der Burg und um deren Bewohner, die Wolfsfreunde |
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Zwergensippe im Wolfental |
Einen in den Anweisungen des Ordens erwähnten »zweiten Bericht« gibt es leider nicht mehr. Möglicherweise war die entsprechende Information den Ordensleitern zu brisant?
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