Zwei (erkennbare) Zugänge erschließen die Zwergenbingen am Talende des Wolfentals: ein großes Portal direkt zu den Bingen und Essen, ein kleineres Portal etwas weiter oben zu den Wohnbereichen. Unter- und außerhalb befinden sich noch einige Wohn- und Wirtschaftsgebäude für die Zwerge, die im Freien arbeiten.
Der seitliche Aufriß zeigt in etwa die Struktur der unterirdischen Anlagen. Natürlich sind nicht alle gezeigten Höhlen genau neben- und untereinander angeordnet, die dritte Dimension ist hier "plattgeklopft". Kleinere Details wie Nebenräume und -Tunnel sind nicht im Einzelnen gezeigt.
In Abständen finden sich größere Höhlungen mit Kuppeldecken, die als Rangierfläche und Zwischenlager dienen und Platz für die Aufstellung von Fahrstuhlanlagen bieten. Oder - in den Wohnbereichen - als Gemeinschaftsräume.

Querschnitt der Binge
Dunkelbraun umrandet: Hauptgänge und -schächte der Anlage
Dunkelbraun: Wichtige Schächte
Orangebraun: Nebenschächte, teils geheim
1 - Dieser Gang führt in ein Hochtal in den Bergen, quasi zum "Hinterausgang" der Binge. Der Durchbruch ist nicht erfolgt. Der Gang ist natürlich mit Fallen und geheimen Durchgängen gesichert.
2 - Dieser Gang führt unter das Hochtal zu einer alternativen Wasserquelle.
3 - Wo dieser natürliche Höhlengang - der einzige natürliche Ausgang von Dom und Sakristei - hinführt, wüßten die Zwerge auch gerne. Zur Sicherheit hat man die Eingänge vom Bergwerk zum Dom mit stabilen Türen gesichert.
4 - Auf der untersten Ebene stieß man auf einen natürlichen Spalt, der tiefer ins Innere Deres hineinführt. Auch hier wissen die Zwerge noch nicht, wo dieser Spalt hinführt. Der Zugang wurde an einer natürlichen Engstelle provisorisch gesichert.
Der Dom: eine gewaltige Tropfsteinhöhle, ca. 200 Schritt hoch und 300 bis 400 Schritt weit.
Die Sakristei: eine kleinere Tropfsteinhöhle, immer noch 60 Schritt hoch und 100 weit.
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